Die volle Ladung Hardcore schmettern uns Cruel Hand aus Main mit Ihrem neuen Album „Lock & Key“ voll in die offen stehende Fresslucke.
Ursprünglich einmal als Nebenprojekt von Outbreak-Musikern ins Leben gerufen, wovon nun aber nach einigen Besetzungswechseln nichts mehr übrig ist, sind Cruel Hand in letzter Zeit so zu sagen permanent auf Tour gewesen.
Und hier werden sie wohl gelernt haben was in den Moshpits dieser Welt die Stimmung zum kochen bringt. Hardcore mit wenig Metal, viel Groove und einen riesen Haufen Moshparts, das ganze noch gespickt mit dicken fetten Gangshouts.
Von bösen langsamen Breakparts bis zu High-Speed-Passagen hauen einem die Jungs hier die Löcher aus dem Käse ohne dabei auch nur kurz die Aggresivität zu verlieren...schlicht und einfach 10 Songs lang (auch wenn diese alle recht kurz sind) die pure Wut!!!!
Kurz gesagt: Genau das was guten Hardcore ausmacht.
Wo mich das Vorgänger Album „Prying Eyes“ noch nicht ganz überzeugen konnte, haut mich Lock & Key“ einfach nur noch aus den Socken.
Gut man muss zugeben das „Lock & Key“ jetzt nicht gerade besonders abwechslungsreich ist, aber das ist auch das einzige Manko welches ich hier entdecken konnte.
Das Artwork gefällt mir hier auch richtig gut.
Erscheinen wird das Album am 30.07.2010 und wird über Bridge 9/Soulfood released.
Für Fans von Madball oder No Turning Back lohnt es sich auf alle Fälle hier mal rein zu hören.
Man wird sicher nicht enttäuscht sein...
Alex Outspoken sagt 8 von 10 Punkten
Anspieltips:
Broken Glass
Rotations of hurt
Two fold

Ursprünglich einmal als Nebenprojekt von Outbreak-Musikern ins Leben gerufen, wovon nun aber nach einigen Besetzungswechseln nichts mehr übrig ist, sind Cruel Hand in letzter Zeit so zu sagen permanent auf Tour gewesen.
Und hier werden sie wohl gelernt haben was in den Moshpits dieser Welt die Stimmung zum kochen bringt. Hardcore mit wenig Metal, viel Groove und einen riesen Haufen Moshparts, das ganze noch gespickt mit dicken fetten Gangshouts.
Von bösen langsamen Breakparts bis zu High-Speed-Passagen hauen einem die Jungs hier die Löcher aus dem Käse ohne dabei auch nur kurz die Aggresivität zu verlieren...schlicht und einfach 10 Songs lang (auch wenn diese alle recht kurz sind) die pure Wut!!!!
Kurz gesagt: Genau das was guten Hardcore ausmacht.
Wo mich das Vorgänger Album „Prying Eyes“ noch nicht ganz überzeugen konnte, haut mich Lock & Key“ einfach nur noch aus den Socken.
Gut man muss zugeben das „Lock & Key“ jetzt nicht gerade besonders abwechslungsreich ist, aber das ist auch das einzige Manko welches ich hier entdecken konnte.
Das Artwork gefällt mir hier auch richtig gut.
Erscheinen wird das Album am 30.07.2010 und wird über Bridge 9/Soulfood released.
Für Fans von Madball oder No Turning Back lohnt es sich auf alle Fälle hier mal rein zu hören.
Man wird sicher nicht enttäuscht sein...
Alex Outspoken sagt 8 von 10 Punkten
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