Die Frau von Elvis Costello, eine 45jährige Mutter von Zwillingen, Musikerin in Leib und Seele, schafft es einer sonst durch Improvisation und Kompliziertheit gekennzeichnten Musikrichtung Linie zu verleihen. Und dies nicht durch das covern der zahllosen Klassiker, sondern durch ihren eigenen Stil.
Die hier vorgestellte Platte beinhaltet weder "Fly Me To The Moon" noch eine andere populäre Coverversion. Stattdessen versucht sie sich an Tom Waits' "Temptation" und legt mit den anderen, zusammen mit ihrem Ehemann geschriebenen Songs die, für mich zumindest, Waits-typische Stimmung auf dieser Platte fest: irgendwo zwischen Zigaretten, Alkohol und Tränen ergibt das Leben doch noch einen Sinn. Eingespielt mich hochklassigen Jazzmusikern wie John Clayton und Jeff Hamilton, scheint dies eine typische Jazzplatte zu sein, welche aber ein breites Publikum nicht verschreckt, was sich auch an ihrem Erfolg beweisen lässt (immerhin Top-40).
Wer sich mehr mit dieser ungewöhlichen Frau auseinandersetzen will:
* 1990 - Vince Benedetti Meets Diana Krall (TCB)
* 1993 - Stepping Out - (Justin Time Records)
* 1994 - Only Trust Your Heart - (GRP Records)
* 1996 - All for You: A Dedication to the Nat King Cole Trio - (GRP Records)
* 1997 - Love Scenes - (GRP Records)
* 1998 - Have Yourself a Merry Little Christmas
* 1999 - When I Look in Your Eyes - (GRP Records)
* 2001 - The Look of Love - (Verve Records)
* 2002 - Live in Paris - (Verve Records)
* 2004 - The Girl in the Other Room - (Verve Records)
* 2005 - Christmas Songs, Featuring the Clayton/Hamilton Jazz Orchestra - (Verve Records)
* 2006 - From This Moment On - (Verve Records)
* 2007 - The Very Best of Diana Krall - (Verve Records)
* 2009 - Quiet Nights - (Universal) mit Claus Ogerman
Fazit:
Wer sich mal über die Grenzen der Rockmusik wagen und entdecken möchte, dass Jazz nicht nur für Oma und Großonkel ist, sollte sich mit dieser Platte auseinandersetzen und sich von Diana Krall einfach mal treiben lassen.
Die hier vorgestellte Platte beinhaltet weder "Fly Me To The Moon" noch eine andere populäre Coverversion. Stattdessen versucht sie sich an Tom Waits' "Temptation" und legt mit den anderen, zusammen mit ihrem Ehemann geschriebenen Songs die, für mich zumindest, Waits-typische Stimmung auf dieser Platte fest: irgendwo zwischen Zigaretten, Alkohol und Tränen ergibt das Leben doch noch einen Sinn. Eingespielt mich hochklassigen Jazzmusikern wie John Clayton und Jeff Hamilton, scheint dies eine typische Jazzplatte zu sein, welche aber ein breites Publikum nicht verschreckt, was sich auch an ihrem Erfolg beweisen lässt (immerhin Top-40).
Wer sich mehr mit dieser ungewöhlichen Frau auseinandersetzen will:
* 1990 - Vince Benedetti Meets Diana Krall (TCB)
* 1993 - Stepping Out - (Justin Time Records)
* 1994 - Only Trust Your Heart - (GRP Records)
* 1996 - All for You: A Dedication to the Nat King Cole Trio - (GRP Records)
* 1997 - Love Scenes - (GRP Records)
* 1998 - Have Yourself a Merry Little Christmas
* 1999 - When I Look in Your Eyes - (GRP Records)
* 2001 - The Look of Love - (Verve Records)
* 2002 - Live in Paris - (Verve Records)
* 2004 - The Girl in the Other Room - (Verve Records)
* 2005 - Christmas Songs, Featuring the Clayton/Hamilton Jazz Orchestra - (Verve Records)
* 2006 - From This Moment On - (Verve Records)
* 2007 - The Very Best of Diana Krall - (Verve Records)
* 2009 - Quiet Nights - (Universal) mit Claus Ogerman
Fazit:
Wer sich mal über die Grenzen der Rockmusik wagen und entdecken möchte, dass Jazz nicht nur für Oma und Großonkel ist, sollte sich mit dieser Platte auseinandersetzen und sich von Diana Krall einfach mal treiben lassen.
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