Mit „Sleepwalking“ kommt nun das erst komplette Album von den Jungs aus Texas, genannt
Memphis May Fire. Erhältlich ist die Scheibe seit dem 28.08.2009 und das über Trustkill.
Nun, was bekommt man hier geboten?
Auf den ersten Blick (und/oder Ton) klingen die 5 Jungs um Memphis May Fire wie gewöhnlicher Screamocore, bei dem, wie bei fast alle Vertretern dieses Genres, der Gesang zwischen aggressiven Shouts und super schnulzigem Cleangesang wechselt.
Hört man sich diese Band doch genauer und aufmerksamer an kann man hier eine Vielzahl an verschiedenen Einflüssen raushören…
Southern Rock meets Post-Hardcore meets Sreamo meets Metalcore…klingt interessant? Und genau das ist es auch!!!
Bei dem Song “Ghost in the Mirror” bekommt man dann zu Beginn noch eine Ladung Country um die Ohren. Eine seltsame Mischung, die aber durchaus Spaß macht.
Auch die super Riffs und die gesamten Gitarren auf „Sleepwalking“ gefallen mir einfach richtig gut.
Auf alle Fälle liefern Memphis May Fire mit „Sleepwalking“ eine sehr abwechslungsreiche und auch durchaus gute Platte ab, welche für ein Debüt (es ging lediglich eine EP vor 2 Jahren voraus) wirklich was her macht. Und das obwohl der Frontmann und Sänger Matt Mullins eigentlich ein „Neuzugang“ ist.
Durch Ihren abwechslungsreichen Stil lohnt es sich für fast jeden die Jungs mal auszuchecken.
Großes Glück hatten Memphis May Fire das sie nun bei Trustkill gelandet sind. Das 2 Jahre Touren durch die USA hat sich also bezahlt gemacht.
Bleibt nur abzuwarten ob die Truppe Songs wie „North Atlantic VS North California“ oder „Sleepwalking“ Live mit der gleichen Intensität präsentieren können, wie diese auf der Platte klingen…
Alex Outspoken sagt 8/10 Punkten
Anspieltips:
„North Atlantic VS North California“
„Sleepwalking“
“Ghost in the Mirror”
Memphis May Fire. Erhältlich ist die Scheibe seit dem 28.08.2009 und das über Trustkill.
Nun, was bekommt man hier geboten?
Auf den ersten Blick (und/oder Ton) klingen die 5 Jungs um Memphis May Fire wie gewöhnlicher Screamocore, bei dem, wie bei fast alle Vertretern dieses Genres, der Gesang zwischen aggressiven Shouts und super schnulzigem Cleangesang wechselt.
Hört man sich diese Band doch genauer und aufmerksamer an kann man hier eine Vielzahl an verschiedenen Einflüssen raushören…
Southern Rock meets Post-Hardcore meets Sreamo meets Metalcore…klingt interessant? Und genau das ist es auch!!!
Bei dem Song “Ghost in the Mirror” bekommt man dann zu Beginn noch eine Ladung Country um die Ohren. Eine seltsame Mischung, die aber durchaus Spaß macht.
Auch die super Riffs und die gesamten Gitarren auf „Sleepwalking“ gefallen mir einfach richtig gut.
Auf alle Fälle liefern Memphis May Fire mit „Sleepwalking“ eine sehr abwechslungsreiche und auch durchaus gute Platte ab, welche für ein Debüt (es ging lediglich eine EP vor 2 Jahren voraus) wirklich was her macht. Und das obwohl der Frontmann und Sänger Matt Mullins eigentlich ein „Neuzugang“ ist.
Durch Ihren abwechslungsreichen Stil lohnt es sich für fast jeden die Jungs mal auszuchecken.
Großes Glück hatten Memphis May Fire das sie nun bei Trustkill gelandet sind. Das 2 Jahre Touren durch die USA hat sich also bezahlt gemacht.
Bleibt nur abzuwarten ob die Truppe Songs wie „North Atlantic VS North California“ oder „Sleepwalking“ Live mit der gleichen Intensität präsentieren können, wie diese auf der Platte klingen…
Alex Outspoken sagt 8/10 Punkten
Anspieltips:
„North Atlantic VS North California“
„Sleepwalking“
“Ghost in the Mirror”
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